Bewerbungstipps

Die perfekte “Dritte Seite” (persönliches Profil)

Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihrer Bewerbung eine besondere Note zu geben. Sie greift die zentralen Aussagen in Anschreiben und Lebenslauf auf und bringt sie auf den Punkt. Persönliche Stärken, Motivation, Arbeitsstil oder Erfahrungen sind die zentralen Aussagen. Die “Dritte Seite” soll kurz formuliert sein und Ihre besondere Qualifikation für eine bestimmte Position beweisen.

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Weitere Hinweise

Die wichtigsten Arbeitszeugnisse und Zertifikate gehören als Anlage zur Bewerbung.

Wenn man das Interesse des Unternehmens geweckt hat, kommt das Vorstellungsgespräch.

Tipps für die Online-Bewerbung per E-Mail

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Geschrieben von Ratgeber - 24. April 2012 um 13:18

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Bewerbung auf Englisch

Eine Bewerbung auf Englisch ist auch bei Bewerbungen in internationalen Firmen nicht immer notwendig. Viele Bewerber glauben, wenn sie sich bei internationalen Unternehmen bewerben, dass sie ihre Bewerbung dann gleich in englischer Sprache schreiben sollten. Dem ist aber nicht immer so. Wenn Sie z. B. Ihre Bewerbungsunterlagen an eine deutsche Niederlassung schicken, so schreiben Sie diese natürlich in deutscher Sprache. Mehr …

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Geschrieben von Ratgeber - 24. April 2012 um 13:11

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Einleitungssätze & Abschlusssätze

Hier habe ich einmal ein paar Einleitungs- und Abschlusssätze für das Bewerbungsschreiben zusammengetragen.

Einleitung für eine Initiativbewerbung

Ich bewerbe mich bei Ihnen unaufgefordert, da ich voraussetze, dass eine Firma Ihrer Größenordnung lernfähigen Nachwuchs nicht nur gern fördert, sondern auch, weil ich bei Ihnen die größte Chance habe, umfassendes Fachwissen vermittelt zu bekommen.

Ich bewerbe mich bei Ihnen unaufgefordert, da ich davon ausgehe, dass eine Firma Ihrer Größenordnung Mitarbeiter, die sich beruflich stark engagieren, nicht nur gern fördert, sondern auch, weil ich bei Ihnen eine bessere berufliche Perspektive sehe. Mehr …

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Geschrieben von Ratgeber - 24. April 2012 um 13:06

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Lebenslauf einer Bewerbung

Der Lebenslauf ist der wichtigste Teil Ihrer Bewerbung, er schärft Ihr Profil und hebt die gewünschten Fähigkeiten hervor.Er sollte nur 2 bis maximal 3 Seiten lang sein. Aber quetschen Sie nicht alles auf eine Seite. So wird er nur unübersichtlich. Der Aufbau des Lebenslaufs erfolgt tabellarisch mit gliedernden Überschriften. Für eine bessere Übersichtlichkeit arbeiten Sie mit Leerzeilen und Hervorhebungen (z. B. Fettdruck oder Kursivschrift). Dabei müssen Schrift und die Schriftgröße gleich wie im Bewerbungsschreiben sein. Mehr …

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Geschrieben von Ratgeber - 24. April 2012 um 12:49

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Der Beruf des Hochzeitsplaners

Ein interessanter, aber nicht geschützter Beruf ist der des Hochzeitsplaners. Voraussetzung für den Hochzeitsplaner sind persönliches Organisationstalent, Verhandlungsgeschick und ausgezeichnete Nerven. Die Vorbereitung einer Hochzeit gilt als ausgemacht stressig und ist harte Arbeit. Zu vergleichen ist der Hochzeitsplaner mit dem Eventmanager. Mehr …

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Geschrieben von Ratgeber - 23. April 2012 um 14:28

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Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten – VFA

Verwaltungsfachangestellte (VFA) arbeiten in den Verwaltungsbehörden der Länder, der Kommunen, aber auch des Bundes. Kirchenverwaltungen stellen ebenfalls Verwaltungsfachangestellte ein. Die Berufsfachrichtung „Handwerksorganisation und Industrie- und Handelskammern“ wird nicht mehr ausgebildet und durch Bürokaufleute oder Kaufleute für Bürokommunikation ersetzt. Mehr …

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Geschrieben von Ratgeber - 23. April 2012 um 14:26

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Ausbildung zum Versicherungskaufmann

Der Beruf des Versicherungskaufmanns hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Im Innendienst werden Versicherungskaufleute mehr und mehr durch Computerprogramme ersetzt, im Außendienst gewinnen sie hingegen an Bedeutung.

Durch die Tatsache, dass die Arbeit im Innendienst abnimmt und die Arbeit mit den Kunden stetig zu, müssen Bewerber viel Freude an Kommunikation und viel Empathie in eine Ausbildung mitbringen. Gesucht sind Auszubildende mit einem ausgeprägten Kommunikationstalent und viel Freude an der Beratung von Kunden.

In der Beratung besonders gefragt ist das Privatvermögen aber auch die private Altersvorsorge. Die Zahl der Finanz- und Versicherungsprodukte ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Versicherungskaufleute. Zum Jahr 2006 wurde der „Versicherungskaufmann“ zum „Kaufmann für Versicherungen und Finanzen“ umgestellt. Mehr …

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Geschrieben von Ratgeber - 23. April 2012 um 14:25

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Bewerben für ein Studium

Die Zahl der zulassungsbeschränkten Studienfächer steigt von Jahr zu Jahr an. Auswahltests filtern die Vielzahl an Bewerbern. Es gibt 3 Möglichkeiten, ein Studium zu beginnen. Mehr …

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Geschrieben von Ratgeber - 23. April 2012 um 14:22

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Bafög als Möglichkeit der Studienfinanzierung

Die Finanzierung des Studiums gestaltet sich für viele Studenten schwierig. Bafög ist eine Möglichkeit, Geldmangel auszugleichen. Da kein Student aus Geldmangel auf sein Studium verzichten soll, zahlt der Staat während der Regelstudienzeit für rund 330.000 Studenten Bafög.

Zum Wintersemester 2010 soll es um rund 2 % aufgestockt werden. Dann können Studenten bis maximal 661 Euro statt bisher 648 Euro im Monat bekommen. Wessen Eltern weniger als 1.555 Euro im Monat an Einkommen haben, wird dies nicht zum Bafög angerechnet. Ein Nebenverdienst von bis zu 4.800 Euro im Jahr wird beim Bafög nicht berücksichtigt. An Ersparnissen dürfen Studenten bis zu 5.200 Euro besitzen. Mehr …

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Geschrieben von Ratgeber - 23. April 2012 um 14:08

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Studenten brauchen eigentlich kaum Versicherungen

Die meisten für Studenten angepriesenen Versicherungen sind schlichtweg überflüssig. Wirklich notwendig für Studenten sind lediglich eine Krankenversicherung sowie eine Haftpflichtversicherung. Aber auch hier können Studenten dadurch sparen, dass sie bei den Eltern mitversichert bleiben. Mehr …

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Geschrieben von Ratgeber - 23. April 2012 um 14:06

Kategorien: Studium   Schlagwörter:

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