Airbus macht gute Geschäfte und schafft Jobs
Airbus meldet das beste Geschäftsjahr seit Gründung des Unternehmens. Weil die Geschäfte so gut laufen, will der Flugzeugbauer 4000 Mitarbeiter einstellen.
Der Luft- und Raumfahrtkonzern hat volle Auftragsbücher und sieht sich selbst als Gelddruckmaschine.
Hauptgeschäftsgebiete sind Europa, die USA sowie Schwellenländer. Der Anteil am Weltmarkt liegt nach eignen Angaben bei 64 Prozent.
Am besten verkauft sich der A320neo, er ist nach Airbus-Angaben das sich am schnellsten verkaufende Flugzeug der Geschichte.
Das Wachstum im Luftverkehr verdoppelt sich alle 15 Jahre und trotzt bisher allen Krisen. Im letzten Jahr hat Airbus 4500 neue Mitarbeiter eingestellt und kommt auf 55000 Beschäftigte.
Schlecker schließt weitere Filialen
Die Konkurrenz ist hart und hunderte Filialen schreiben rote Zahlen. Von diesen Filialen will sich Schlecker trennen. Derzeitig sollen 600 Filialen geschlossen werden.
Rossmann und dm haben das bessere Ladenkonzept sowie ein besseres Sortiment. Schlecker beschäftigt in Deutschland rund 30000 Mitarbeiter, dazu kommen 17000 im Ausland.
Schlecker will, dass auch die Beschäftigten einen Beitrag zur Sanierung der Drogeriekette leisten.
Bei Osram fallen mehr als 1000 Jobs weg
Osram baut sein Geschäft um. Eingesetzt wird mehr und mehr LED-Technik, dafür fällt die Glühbirne mehr und mehr weg. Von diesem Umbau sind rund 1000 Mitarbeiter betroffen. 200 der betroffenen Mitarbeiter können aber evtl. im Konzern umgesetzt werden.
Allein am Standort Berlin, dem größten von Osram werden 400 Stellen gestrichen. Da der LED die Zukunft gehört, will der Konzern mehrere Millionen Euro in die Fertigung von Beleuchtung für die Automobilindustrie am Standort Berlin investieren.
Auf der Möbelmesse zeigt die Branche neue Trends
Die Möbelbranche will mit Ihren Angeboten dem Trend Rechnung tragen, dass von den Kunden mehr natürlich Materialien in außergewöhnlicher Form und Farbe gewünscht werden.
Auch unbehandeltes und benutztes Holz kommt mehr und mehr zur Anwendung. So werden beispielsweise alte Schiffsplanken zu Möbeln verarbeitet. Auch werden Holzer nicht bearbeitet und kommen mit unbegradigten Kanten zum Einsatz.
Aber auch Holzimitationen liegen nach wie vor im Trend.
Hypovereinsbank wurde von einem Kunden verklagt
Die Hypovereinsbank wurde von einem Kunden auf Schadensersatz in Höhe von 124 Millionen Euro verklagt. Vorgeworfen werden der Bank mangelnde Beratung und Pflichtverletzungen bei Aktiengeschäften. Kläger soll ein reicher Kunde sein, der durch Falschberatung gegen geltendes Steuerrecht verstoßen hat.
