Viele fragen sich, wo sie nach Stellen suchen können, wenn ihre Tageszeitung nicht genug Stellenangebote hergibt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, nach Stellenangeboten zu fahnden:
- das Internet
- Stellenangebote in Zeitungen
- Stellenausschreibungen in Fachzeitschriften
Machen Sie sich vor der Stellensuche klar, welche Qualifikationen können Sie einem potentiellen Arbeitgeber anbieten und was sind Ihre Ziele bei der Stellensuche.
Das Internet bietet Ihnen bei der Stellensuche verschiedene Möglichkeiten:
Onlinestellenbörsen
Tausende von Stellenangeboten versprechen die meisten der Stellenbörsen. Allerdings hapert es sehr oft an der Aktualität. Oftmals können hier auch kostenlos Stellengesuche aufgegeben werden. Nutzen Sie auf alle Fälle neben den überregionalen großen Stellenbörsen auch regionale Onlinestellenbörsen sowie Portale für einzelne Branchen und Berufe.
Regionale Stellensuche
Sie können zwar auch bei den großen Onlinestellenbörsen regional suchen, jedoch bleibt diese Suche in der Regel auf das Bundesland beschränkt. Anders beispielsweise bei Meinestadt.de, hier können Sie die gewünschte Stadt eingeben, in der Sie gerne arbeiten wollen, und Sie erhalten in Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit alle offenen Stellen in der Region. Auch regionale Zeitungen bieten oft einen Stellenmarkt in dem die Suche lohnt.
Spezialportale für einzelne Branchen und Berufe
Wer Stellen in bestimmten Branchen oder einer bestimmten Berufsgruppe sucht, wird hier unter Umständen am ehesten fündig. Um geeignete Portale für Ihre Stellensuche zu finden, geben Sie bei Suche „Stellenmarkt“, „Jobbörse“ oder auch „Stellenmarkt“ in Verbindung mit Ihrer gewünschten Branche oder dem gesuchten Beruf ein.
Um erfolgreich nach geeigneten Stellen zu suchen, machen Sie sich vorher klar, wonach Sie eigentlich suchen. Sie müssen bei der Suche nach Stellen in den gängigen Onlinestellenmärkten die Branche und das Berufsfeld eingrenzen. Wenn Ihnen die Stellenbörse mehrere Auswahlmöglichkeiten anbietet, haken Sie am besten alles an, was zu Ihrem Interessenspektrum passt. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, sich geeignete Stellenangebote per Mail kostenlos zusenden zu lassen. Viele Portale bieten das zwischenzeitlich an.
Vergessen Sie bei der Stellensuche nicht die Angebote auf den Homepages der Unternehmen. Diese Suche bietet sich an, wenn Sie bestimmte Arbeitgeber bevorzugen.
Haben Sie geeignete Stellenangebote gefunden, behalten Sie auf alle Fälle das Datum im Auge. Hier wird in der Regel das Datum der Veröffentlichung in der Stellenbörse angegeben, es muss keinesfalls mit dem Datum der Veröffentlichung übereinstimmen. Wenn Sie also sichergehen wollen, ob sich die Bewerbung noch lohnt, rufen Sie beim Arbeitgeber an, ob das Stellenangebot noch aktuell ist. Auch können Sie auf diesem Wege gleich nach einem Ansprechpartner für Ihre Bewerbung fragen.
Stellenanzeigen im Internet
Das Internet bietet mehrere Möglichkeiten der Stellensuche. Das sind einmal die kommerziellen Stellenbörsen oder die Firmenhomepages großer und mittlerer Unternehmen.
Die Online-Stellenbörsen bieten in aller Regel mehrere Tausend Stellenangebote. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass einige dieser Stellenbörsen zwar mit vielen Stellenangeboten glänzen, diese aber oft veraltet sind. Zusatzleistungen, die über die eigentliche Stellensuche hinausgehen, wie das Einstellen eines eigenen Bewerberprofils oder das Aufgeben eines Stellengesuchs, kosten in aller Regel Geld.
Wer Jobs in einer bestimmten Branche sucht, der hat oft bei Stellenbörsen der Branche bessere Chancen. Hier lohnt sich im Internet die Suche beispielsweise nach Stellenmarkt plus Branchenbezeichnung.
Wenn Sie sich bei einer bestimmten Firma bewerben möchten, lohnt es sich, die Firmenhomepage aufzusuchen und nach ausgeschriebenen Stellen zu suchen. Viele Unternehmen offerieren ihre offenen Stellen zuerst auf ihrer eigenen Homepage.
Wenn Sie in einem Online-Stellenmarkt fündig geworden sind, prüfen Sie auf jeden Fall die Aktualität der Anzeige. Vielfach ist das dort angezeigte Datum nicht das Datum der Veröffentlichung, sondern das Datum der Erfassung der Stellenanzeige. Rufen Sie im Zweifelsfalle beim Unternehmen an und erkundigen Sie sich, ob die Stellenanzeige noch aktuell ist. Auf diesem Wege haben Sie auch gleich einen guten Einstieg für Ihr Bewerbungsschreiben.
Bei Bewerbungen auf Stellenanzeigen im Internet, aber auch aus Zeitungen etc. passiert immer wieder das Gleiche. Bewerber schreiben Bewerbungen auf irgendwelche Stellenanzeigen als Standardbewerbung mit einem Muster aus dem Netz oder Büchern und bekommen kurze Zeit später prompt die Quittung, eine Standardabsage. Warum?
Oft passt die Bewerbung nicht zum Anforderungsprofil in der Stellenanzeige, sprich der Bewerber hat sich die Anzeige nicht mal richtig durchgelesen, geschweige denn mit dem eigenen Profil abgeglichen.
Die Unterlagen geben keinerlei Auskunft darüber, warum der Bewerber gerade in diesem Unternehmen arbeiten will und warum ihn gerade dieses Stellenangebot interessiert.
Bewerben Sie sich daher nur auf Stellenanzeigen, die Sie wirklich interessieren und für die Sie die erforderliche Qualifikation mitbringen. Vermeiden Sie unbedingt unpersönliche Bewerbungsunterlagen, die Sie als Postwurfsendung an alle erdenklichen Arbeitgeber verschicken. Viel hilft hier nicht viel!
Haben Sie eine Stellenanzeige gefunden, die Sie interessiert, prüfen Sie, welche Anforderungen gestellt werden. Meist werden in der Stellenanzeige die benötigten Kenntnisse und Fertigkeiten sowie einige Wunscheigenschaften des Bewerbers formuliert. Prüfen Sie hier zuerst, ob Sie die für diese Stelle notwendigen Anforderungen erfüllen. Wenn bei den Wunscheigenschaften keine als zwingend hervorgehoben sind, sollten Sie selbst prüfen, ob Sie sich für die Stelle eignen:
- Trauen Sie sich den in der Stellenanzeige ausgelobten Job zu?
- Besitzen Sie alle geforderten Kenntnisse und hapert es nur an ein paar Eigenschaften?
- Haben Sie zusätzlich noch Qualifikationen, die ein eventuelles Manko ausgleichen können?
Wenn Ihnen geforderte Qualifikationen fehlen, wägen Sie ab, wie wichtig die fehlenden Qualifikationen für die ausgeschriebene Stelle sind. Fehlen Ihnen entscheidende Qualifikationen oder nur relativ nebensächliche Erfahrungen? Suchen Sie nun geeignete Argumente für Ihre Bewerbung, warum gerade Sie der richtige Bewerber für die Stelle sind.
Hier hängt der Erfolg Ihrer Bewerbung von der Konkurrenzsituation ab, was haben die Mitbewerber zu bieten und ist Ihre Bewerbung sonst perfekt auf die Stellenanzeige zugeschnitten. Wenn Sie also Argumente finden, die fehlende Erfahrung oder zweitrangige Qualifikationen wettmachen können, bewerben Sie sich auf jeden Fall.
Stellenanzeigen – was kann ich herauslesen
Es gibt immer wieder Stellenanzeigen, die nicht aussagekräftig sind. Deshalb schauen Sie genauer hin und lesen Sie auch zwischen den Zeilen. Es gibt die absoluten Muss-Kriterien (zum Beispiel „Wir erwarten von Ihnen …“ oder „Sie verfügen über …“). Daneben erkennen Sie oftmals anhand der Platzierung oder der Formulierung, was das Unternehmen sonst noch erwartet (Es wäre wünschenswert, wenn Sie …“ oder „Sie sind idealerweise …“). Außerdem sollten Sie bewusst darauf achten, wie sich die Firma präsentiert. Wirkt die Anzeige locker oder persönlich? Oder ist der Tonfall geschäftsmäßig und streng? Beinhaltet die Anzeige nur Forderungen oder wird Ihnen auch etwas geboten? Sagt das Unternehmen etwas über sich aus? Sind in der Stellenanzeige Informationen über die Mitarbeiter, Projekte oder Perspektiven enthalten?
Diese Informationen können Ihnen dabei behilflich sein, Ihre Bewerbung auf das jeweilige Unternehmen zuzuschneiden und auf die gewünschten Forderungen einzugehen.
Wie sichten Sie Stellenanzeigen
Viele verschicken einfach eine Bewerbung, wenn sie meinen, eine geeignete Stellenanzeige gefunden zu haben, beschäftigen sich aber nicht oder nur unzureichend mit dem Profil der Anzeige.
Vermeiden Sie es, einfach eine Standardbewerbung zu verfassen, die Stellenanzeigen durchzugehen, sich eine Hand voll herauszusuchen und die Bewerbungsunterlagen beliebig zu verschicken. Sichten Sie die Stellenanzeigen gründlich und bewerben Sie sich nur dort, wo Ihre Qualifikationen zum Anforderungsprofil passen, auch wenn dann nur 2 oder 3 Stellenanzeigen übrig bleiben.
Wenn Sie beim Stellenangebot fast alle angegebenen Anforderungen erfüllen, sollten Sie sich bewerben. Forschen Sie hier besonders nach, welche Zusatzqualifikationen Sie besitzen, die Sie angeben können, wenn Sie 1 oder 2 der geforderten Anforderungen in der Stellenanzeige nicht erfüllen.
Stellenangebote in Zeitungen und Fachzeitschriften
Oft sind die großen Zeitungen zwar voll mit Stellenanzeigen, aber für den Bewerber ist nichts Passendes dabei. Viele beschränken sich bei ihrer Suche auf die großen Publikationen wie FAZ oder die Süddeutsche und schauen über diesen Tellerrand nicht hinaus. Hier lohnt es sich, auch die Regionalzeitungen in die Stellensuche mit einzubeziehen. Wenn Sie bei Ihrem Zeitungshändler um die Ecke keine Zeitung aus der Region bekommen, in der Sie sich bewerben möchten, so lohnt sich die Suche im Internet nach dieser Zeitung, um dort ein Probeabo für einige Wochen abzuschließen.
Für viele Branchen existieren aber auch Fachzeitschriften, in denen sich die gezielte Suche nach Stellenangeboten lohnt.
Übliche Stellenmärkte
Besonders von größeren Firmen werden die Stellenmärkte in überregionalen Zeitungen frequentiert. Die Preise für eine Stellenanzeige sind den kleinen und mittleren Unternehmen aber im Allgemeinen zu hoch. Deshalb wird oftmals auf kleinere Publikationen ausgewichen. Eine Stellenanzeige in einer Fachpublikation erreicht die richtige Zielgruppe und ist außerdem oftmals sehr viel günstiger. In Verbandszeitschriften sind derartige Anzeigen manchmal sogar kostenfrei.
Bei Ihrer Stellensuche sollten Sie auch die Stellenmärkte in Branchen- und Berufspublikationen sowie in den regionalen Wochenblättern durchforsten. In den meisten Anzeigen finden Sie eine Internetadresse des Unternehmens, wo in der Regel ebenfalls Stellen ausgeschrieben sind.
Eine Stellenanzeige verfassen
Am Anfang sollten Sie sich, wenn Sie viel sagen möchten, erst einmal mit Notizen beginnen, bevor Sie sich mit dem Formulieren der Stellenanzeige beschäftigen. So sind Sie später in der Lage, das Wichtigste auszuwählen.
Hier ein paar grundsätzliche Fragen zur Stellenanzeige:
- Was ist mir wichtig im Berufsleben?
- Was gefällt mir an meiner jetzigen Stelle und was ist nicht so toll?
- Was ist mir bei einer neuen Stelle wichtig (Tätigkeit, Arbeitszeit usw.)?
- Was kommt für mich nicht infrage?
Überlegen Sie sich auch, was Sie über sich selbst verraten möchten, zum Beispiel wo Ihre Stärken liegen oder welche besonderen Eigenschaften Sie auszeichnen.
Wenn Sie sich zu allen Fragen kurze Notizen gemacht haben, können Sie nun die wichtigsten Punkt aufgreifen und sich an das Formulieren machen.
Was ist zu beachten, damit Ihre Stellenanzeige auffällt?
Wenn Sie eine Anzeige in einer Tageszeitung o. Ä. aufgeben möchten, können Sie sich die anderen Anzeigen anschauen und nach gestalterischen Möglichkeiten suchen, um sich so zu präsentieren, dass Ihre Anzeige aus den anderen Gesuchen hervorsticht. Möglichkeiten sind zum Beispiel eine etwas größere Schrift, ein Rahmen um die Anzeige, eine anders gedruckte Überschrift oder auch den Text negativ drucken, das heißt Weiß auf Schwarz. In der Anzeigenaufnahme wird man Sie sicherlich umfangreich beraten.
Bei einer Bewerbung im Internet haben Sie weniger Gestaltungsfreiheit, denn Ihre Daten werden in ein Formular eingetragen. Hier kommt es auf die richtige Wahl des Betreffs an, denn dieser entscheidet darüber, ob der Personalverantwortliche mehr Informationen über Sie erhalten möchte.
Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie aussagekräftige Formulierungen wählen, den wenn Sie nur wenig Text zur Verfügung haben, zählt jedes Wort. Und seien Sie vorsichtig mit allzu großen Versprechungen. Wenn Sie dem Unternehmen versprechen, den Umsatz zu erhöhen, müssen Sie es im Falle einer Einstellung auch einhalten.
Typische Fehler bei den Formulierungen sind zum Beispiel, dass Sie Ihre Wünsche zu allgemein formulieren (das Gesuch kann keiner Stelle zugeordnet werden, weil Angaben zur gewünschten Position fehlen), zu viel fordern (zu viel „Mir ist wichtig“, „Besonderen Wert lege ich auf …“) oder dass Sie unbeabsichtigt einen Schwerpunkt setzen.
Wie viel muss ich für einen Personalvermittler bezahlen?
Sie, als Bewerber, müssen nichts zahlen. Wenn Sie erfolgreich vermittelt worden sind, bekommt der Personalvermittler von dem Unternehmen, das Sie eingestellt hat, eine vereinbarte Summe als Honorar. Leider gibt es auch in der Branche immer wieder schwarze Schafe. Wenn ein Personalvermittler Sie zur Kasse bitten möchte oder jemand will Ihnen eine dubiose Stelle vermitteln, um Provisionen kassieren zu können, sollten Sie vorsichtig sein. Wechseln Sie in derartigen Fällen lieber die Agentur.
Wie kommen Headhunter an Namen?
Headhunter recherchieren für Firmen, die spezialisierte Fachleute suchen oder Stellen in höheren Hierarchien zu besetzen haben. Wenn Sie jetzt nicht als Koryphäe in der Branche bekannt sind, sodass man Sie ohnehin kennt, wird ganz normal zum Beispiel im Internet nach Veröffentlichungen gesucht oder Sie sind jemandem aus Ihrer Branche aufgefallen und Sie wurden empfohlen. Oftmals ist aber purer Zufall, wenn jemand angesprochen wird. Der Headhunter wendet sich an verschiedene Firmen, die einen guten Ruf haben oder er ruft ganz gezielt auch in Konkurrenzunternehmen des Auftraggebers an, um sich nach geeigneten Mitarbeitern zu erkundigen. Selbstverständlich können Sie aber auch selbst die Initiative ergreifen, wenn Sie denken, ein gutes Angebot zu erhalten. Suchen Sie nach Headhuntern, deren Kundenstruktur der Branche entspricht, in die Sie wechseln möchten. Nun verschicken Sie aussagekräftige und vollständige Bewerbungsunterlagen an die ausgewählten Personen und bei Interesse wird man sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Aber werden Sie nicht schnell ungeduldig, es kann manchmal sehr lange dauern.
Jobbörse für Schülerjobs, Studentenjobs und Nebenjobs
Wir bieten hier einen kostenlosen Jobmarkt für Studentenjobs, Schülerjobs, Aushilfsjobs, Nebenjobs, Ferienjobs und Praktika.
Schülerjobs helfen gegen Langeweile, bringen Geld und machen Spaß und man kann schon einmal in das Berufsleben reinschnuppern. Studenten haben es oft bitter nötig Ihr Studienbudget durch einen Studentenjob oder Aushilfsjob aufzubessern. Aber auch wer ein Praktikum sucht, ist hier richtig.
Jobs für Einsteiger und Wechsler
Die Zeitschrift Karriere und der Recruiting Dienstleister Hobsons haben den Markt sondiert.
Wer beim Studium die richtige Fachrichtung gewählt hat, dem stehen derzeit als Absolvent alle Wege offen. Seit 2004 geht die Arbeitslosenquote bei Akademikern kontinuierlich zurück. Besonders gute Chancen haben derzeit Absolventen der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik, IT und Vertrieb. Autobauer suchen nach wie vor auf hohem Niveau Nachwuchskräfte, ebenso die Banken.
Das Personalmarketing der Unternehmen nutzt derzeit jede Chance, um bei den Bewerbern Punkte zu sammeln. Vom gut bezahlten Promotionsstipendium bis zu Urlaub auf Mallorca ist derzeit alles zu haben. Auch Konsumelektronik, z. B. iPods, wird auf Job-Messen gerne mal verteilt.
Das Einstiegsgehalt junger Anwälte war ebenfall nie so hoch wie derzeit, es liegt momentan bei ca. 100.000 Euro p. a.
Bei aller Euphorie sollten Bewerber immer das Risiko im Auge behalten. Die Großen der Branchen übertrumpfen sich derzeit beim Kampf um die besten Absolventen und stellen ein was das Zeug hält. Aber wie sicher sind diese Jobs? Evtl. ist der Absolvent besser beraten, sich auch in Nischen umzusehen und einen sicheren und nicht weniger attraktiven Job bei einem Mittelständler anzunehmen.
Entscheidend ist und bleibt ein markttaugliches Studium. Wie oben bereits erwähnt, sind das derzeit fast alle Ingenieurswissenschaften, Jura, Informatik, Mathematik und Chemie. Kaum Chancen haben nach wie vor Geisteswissenschaftler, Designer und Kaufleute. Aber für alles bisher Gesagte gilt, es geht immer um hochqualifizierte Bewerber mit besten Abschlüssen.
Jobs über Kontakte
30 % aller neuen Jobs werden über Stellenangebote in der Tages- und Fachpresse oder im Internet vergeben. Mittel der Wahl, um sich von anderen Bewerbern abzuheben, ist immer noch der Anruf im Unternehmen, um zu erfragen, was speziell gesucht wird. Hier kann man auch erfragen, welche fachlichen Kompetenzen für die Bewerbung unerlässlich sind.
Die selbst geschaltete Stellenanzeige erweist sich im Gegensatz dazu als relativ wenig erfolgreich.
Wer sich initiativ bei seinem Traumunternehmen bewirbt, muss besonderen Wert auf eine individuell und firmengerecht formulierte Bewerbung legen.
Die meisten Jobs werden intern an Mitarbeiter, Praktikanten oder auf Empfehlung vergeben. Auch Messekontakte können den Weg zur erfolgreichen Bewerbung ebnen. kontrolliert.
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