Vielen Dank,
ich bin dabei alles genau zu überarbeiten. Ich bemerkte, dass die Ursache für dieses Wischi-Waschi darin liegt, dass ich Schwierigkeiten habe, meinen eigenen Stärken zu formulieren. deshalb begann ich nun erstmal mit dem "Sammeln". Dann belege ich dies mit Tatsachen.
Also, wie ich vorgehe:
Interesse an dem Verein (mit kurzer Begründung), möchte "dabei sein", noch interessanter, dass der Verein eben dieses Studium begleitet.
So.
Dann, was ich bisher "gemacht" habe (das begonnene Studium bringe ich kurz ein und gehe dann über in die Erkenntnis, dass mir die Praxis gefehlt hat (weiter grund war diese Erkrankung

aber es hatte alles seinen Sinn, denn die pure theorie liegt mir fern)und das jetzige Studium meiner "Berufung" entspricht (sowohl inhaltlich als auch der Fakt, dass die prais nicht zu kurz kommt)
Was ich an dem Studium (im gegensatz zum vorherigem) schätze (1 Satz)
meine Fähig- und Fertigkeiten (mit Belegen), die ich erstens einbringen und zweitens ausbauen werde.
und der "obligatorische" Abspann
fehlt etwas wichtiges?oder ist etwas unangebracht?
eine frage habe ich noch: im lebenslauf muss ich angeben, was ich bisher "geleistet" habe. Ich war sehr lange krank, habe aber trotzdem mein Abitur (leider in der Oberstufe, wegen der Fehltage, wiederholt), habe ein Studium begonnen und dann 1,5 (bis zum Beginn des Studiums 2 Jahre) Leerlauf (zumindest im lebenslauf, denn ich habe hart an mir gearbeitet in dieser Zeit, Therapie!, dann habe ich nur 1 Schulpraktika und 3 Nebenjobs vorzuweisen und das mit beinah 23 Jahren hmmmm....wie gehe ich mit der "Auszeit" um? "gesundheitliche Auszeit"? Neuorientierung? Rehabilitation? AlgII (schäm) ..ich habe einen behinderungsgrad von 30 (ohne "Widerspruch") - was davon sollte ich in der bewerbung erwähnen, was besser nicht? und was nur auf Nachfrage?
puh...mach mir ganz schön viele Gedanken darum und träum schon von Bewerbungen O.o
Ich freu mich auf Antwort
lg